SCHWEIZERISCHE VEREINIGUNG
FÜR GEMEINSAME ELTERNSCHAFT
ASSOCIATION SUISSE
POUR LA COPARENTALITÉ
ASSOCIAZIONE SVIZZERA
PER LA BIGENITORIALITÀ
     

 

 

Ausbildung
zum Trennungsberater

Möchten Sie Menschen in Trennung und Scheidung beraten?

Am 30. August 2013 beginnt
unser dritter
Ausbildungsgang zum dipl. Trennungsberater

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Newsletter
Wir versenden in unregelmässigen Abständen einen Newsletter, womit wir Sie mit Nachrichten zur gemeinsamen Elternschaft sowie Infos über GeCoBi versorgen.


Newsletter 2/11

Runder Tisch und wie weiter? Am 15. April hat in Bern der Runde Tisch stattgefunden, zu dem Bundesrätin Sommaruga Organisationen eingeladen hat, die zum Thema ‚gemeinsame elterliche Sorge‘ wiederholt Stellung bezogen haben. Frau Sommaruga hatte diesen Runden Tisch als Antwort auf die Väterproteste im Zusammenhang mit der Verzögerung des Gesetzentwurfes für eine gemeinsame elterliche Sorge einberufen, bei denen GeCoBi mit der Aktion ‚Schick en Stei‘ federführend beteiligt war.

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Newsletter 1/11
Am 12. Januar 2011 hat Frau Bundesrätin Sommaruga bekannt gegeben, sie werde die die pfannenfertige Gesetzesvorlage über die Neuregelung der gemeinsamen Sorge um mindestens ein Jahr zurück stellen. Mit dieser überraschenden Ankündigung hat sie die Hoffnungen und die Geduld der vielen Väter in Trennung und Scheidung, und insbesondere der vielen Scheidungskinder zerstört.
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Newsletter 2/09

Mit der Einführung der eidgenössischen Zivilprozessordnung und dem neuen Vormundschaftsrecht wird auch die Gerichtslandschaft in den Kantonen umgestaltet. Dies ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, mit interdisziplinären Familiengerichten eine neue Form der Familiengerichtsbarkeit einzurichten. Der Verzicht auf den Streit vor Gericht zugunsten von Konsenslösungen ist mindestens genau so wichtig wie das gemeinsame Sorgerecht.

Newsletter 2/09

 
Newsletter 1/09

GeCoBi informiert über ihre Stellungnahme zur Vernehmlassung des Bundesrates zur gemeinsamen elterlichen Sorge sowie über den GeCoBi-Beitritt zum Netzwerk Kinderrechte. In diesem Rahmen möchte GeCoBi bei den anderen NGOs darauf hinweisen, dass in der Schweiz auch heute noch Menschen- und Kinderrechte systematisch und massiv verletzt werden.

Newsletter 1/09